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DC FieldValueLanguage
dc.creatorLanghammer, Rolf J.-
dc.date1973-
dc.date.accessioned2013-10-16T06:18:15Z-
dc.date.available2013-10-16T06:18:15Z-
dc.date.issued2013-10-16-
dc.identifierhttp://hdl.handle.net/10419/344-
dc.identifierppn:022046380-
dc.identifierRePEc:zbw:ifwkdp:30-
dc.identifier.urihttp://koha.mediu.edu.my:8181/xmlui/handle/10419/344-
dc.descriptionRegionale Integrationsprozesse zwischen „least developed countries" führen bei unterschiedlichem Entwicklungsniveau der Partner zu Polarisierungseffekten, wenn die Handelsliberalisierung alleiniges Integrationselement bleibt. Diese für den Fortbestand von Integrationen gefährliche Entwicklung läßt sich am Beispiel der Zentralafrikanischen ollunion erkennen, in der Kongo-Brazzaville als der am höchsten entwickelte Integrationspartner von Handelsumlenkungen durch den Außenzollschutz am meisten begünstigt wurde. Die schwächeren Partnerstaaten drängten daher auf einen Ausgleich. Redistributiv wirkende Kompensationsinstrumente bestehen innerhalb der Union mit der „faxe unique" und dem Solidaritätsfonds. Sie reichen jedoch als Finanzausgleich nicht aus. Es ist deshalb nach ostafrikanischem Muster die Bildung von „General Funds" für gemeinsame Infrastrukturinvestitionen und von Regionalbanken zur bevorzugten Vergabe von Investitionshilfen in peripheren Regionen zu erwägen. Derartige Ausgleichsmechanismen dienen aber nur der Korrektur von Mängeln der traditionellen Integration. Besser wäre es, derartige Mängel gar nicht erst entstehen zu lassen. Dies könnte gelingen, wenn projektorientierte Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungsplanung an den Anfang von Integrationsprozessen gesetzt werden oder Richtung und Tempo der Handelsliberalisierung mit der Industrialisierungspolitik harmonisiert werden.-
dc.languagedeu-
dc.publisherKiel Institute for the World Economy (IfW) Kiel-
dc.relationKieler Diskussionsbeiträge 30-
dc.rightshttp://www.econstor.eu/dspace/Nutzungsbedingungen-
dc.subjectddc:330-
dc.titleHandelsliberalisierung oder gemeinsame Entwicklungsplanung bei der Integration von "least developed countries": Das Beispiel der Zentralafrikanischen Zollunion-
dc.typedoc-type:workingPaper-
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